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<pre>Der Rückstand auf Tabellenführer Dortmund beträgt als Tabellen-Vierter aber dennoch nur vier Punkte. Ein Sieg in Wolfsburg wäre notwendig, um den Anschluss an das Top-Trio nicht zu verlieren.  <p> Die meisten drängenden Fragen wurden schließlich bereits in der 3Runde einer endgültigen Antwort zugeführt: Während sich der FC Bayern wieder einmal zum Meister krönte, haben in der unteren Tabellenhälfte etliche Teams schon beizeiten den Klassenerhalt unter Dach und Fach gebracht.  <p>  Die Franzosen deklassierten Celtic Glasgow auswärts mit 5:0 — die ersten drei Treffer gingen dabei auf das neue Traum-Trio Cavani, Neymar und Mbappe. Die Bayern gingen es etwas gemächlicher an und siegten „nur“ mit 3:0 gegen Anderlecht. <p> Den Anfang des 19. Spieltags machen am Freitagabend (20:30 Uhr) zwei Verlierer des vergangenen Wochenendes: Mainz 05 will gegen Borussia Mönchengladbach die 0:1-Pleite in Ingolstadt vergessen machen. <p>  Zwar verlief der Saisonstart für die „Alte Dame“ bislang ebenfalls durchwachsen , verglichen mit der Situation in Köln lässt es sich mit jener in Berlin aber immer noch gut leben.  </pre>


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<pre>Während Gladbach seit vier Pflichtspielen auf einen Sieg wartet, haben die Adler in den jüngsten sieben Spielen fünf Niederlagen kassiert. Vor diesem Hintergrund ist die Nullnummer gegen den HSV vor der Länderspielpause sogar schon als kleiner Erfolg zu werten.  <p> Dem FC Sevilla scheint es dagegen gelungen zu sein, bereits im Hinspiel mehr als die halbe Wegstrecke gen Endspiel absolviert zu haben: Dank des bei Schachtar Donezk eingefahrenen 2:2 dürfen die Andalusier mehr denn je vom historischen Titel-Hattrick träumen.  <p>  Während der DFB-Tross dank der wie am Schnürchen laufenden Quali bereits die Planungen für den kommenden Sommer forcieren kann, droht die österreichische Auswahl nach ein paar goldenen Jahren wieder in die fußballerische Steinzeit zurückzufallen. <p> In Osnabrück könnte die Stimmung derzeit kaum besser sein. Nach dem 17. Platz in der Vorsaison schwimmt das Team von Daniel Thioune zum Start der neuen Saison auf einer Erfolgswelle und hat nach vier absolvierten Spieltagen noch keine einzige Niederlage auf dem Konto. <p>  Auf der Hut sein müssen zudem die Teams aus Karlsruhe, Frankfurt und Heidenheim, die zwar immer noch über einen Punkte-Puffer auf die Abstiegszone verfügen, jedoch bereits im Falle einer Mini-Krise wieder ganz schnell unten reinrutschen könnten.  </pre> 


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<pre> Um 20:30 Uhr empfängt der SC Freiburg die Borussia aus Mönchengladbach. Die Breisgauer konnten sich am vergangenen Sonntag über einen 4:3-Auswärtssieg in Köln freuen. Dabei machte die Elf von Christian Streich einen 0:3-Rückstand wett. Dementsprechend groß ist das Selbstvertrauen beim SCF.  <p> Somit hat auch der Trainerwechsel von Markus Gisdol zu Bernd Hollerbach noch nichts gebracht. In den vier Partien unter Hollerbach blieb der HSV jeweils sieglos und holte nur zwei Punkte — durch zwei 1:1-Unentschieden.  <p>  Alles andere als nervenaufreibende Unterhaltung hat am selben Abend vermutlich das Duell zwischen San Marino und England zu bieten, welchem aufgrund der bisherigen Dominanz der Three Lions in dieser Vorschau allerdings doch das letzte Wort gebühren soll: Da der Weltmeister von 1966 bislang alle sechs absolvierten Spiele der Qualifikation gewann, wird das Team von Roy Hodgson nun vermutlich bereits den letzten kleinen Schritt gen Frankreich absolvieren: <p>  Nach der schwachen Vorstellung gegen Dortmund konnten sich die Kicker aus der Auto-Stadt beim 1:0-Erfolg in Frankfurt zumindest ergebnistechnisch rehabilitieren. <p>  Zum guten Schluss folgt dann am Mittwochabend noch ein echter Kracher. Wie bereits erwähnt, handelt es sich dabei um das Londoner Derby zwischen den viertplatzierten Spurs und Spitzenreiter Chelsea, der aus Buchmachersicht sogar als leicht favorisiert an der White Hart Lane vorstellig wird.  </pre>


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<pre> Das Kräftemessen zwischen Chievo und Bergamo macht das Programm am Nachmittag komplett: In Verona schickt sich das überraschend auf Platz sechs geführte Atalanta an, die bisher äußerst erfreulich verlaufende Saison gleich mit einem weiteren Dreier fortzusetzen.  <p> Im Heimspiel muss sich Leverkusen deutlich steigern, denn die Niederlage hätte auch noch höher ausfallen können. Trainer Schmidt gab Durchhalteparolen aus und hat ein Weiterkommen noch nicht abgeschrieben. Am Donnerstag wird Tin Jedvaj nach seiner gelb-roten Karte fehlen.   <p> Trotz dieser Überraschung scheinen die Zeichen für die Fohlen aber bereits vor dem Hinspiel auf Sieg zu stehen: Gegen deutsche Gegner konnte YB in der Vereinschronik bislang schließlich nur Niederlagen vermerken — und auch vom Sprung in die Champions League haben die Gastgeber bisher stets vergeblich geträumt. <p>  Auch anhand anderer Hinweise lässt sich erahnen, dass das englische Team nicht gänzlich chancenlos in Tychy erscheint: Sowohl in der Qualifikation als auch in der EM-Vorrunde kam die Truppe von Adrian Boothroyd (bislang) komplett ungeschlagen durch.  <p> Immerhin wird Angelique Keber nun endlich jene Aufmerksamkeit zuteil, die sie sich für ihre bislang bärenstarke Vorstellung beim Rasen-Grand Slam von Wimbledon verdient hat.  </pre>


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<pre> Von den sächsischen Rasenballsportlern wird zeitgleich dagegen naturgemäß auf einen weiteren Ausrutscher des VfL gehofft: Immerhin könnte die Elf von Ralf Rangnick in diesem Fall mithilfe eines Heimsiegs gegen Fortuna Düsseldorf erstmals den zweiten Tabellenplatz erklimmen.  <p> Ganz anders die momentane Situation in Dortmund. Dort scheint sich inzwischen der Schlendrian eingeschlichen zu haben. Seit drei Pflichtspielen wartet der BVB nun schon auf einen Dreier. Anstatt mit den zuletzt wankenden Bayern punktemäßig gleichzuziehen, glitt Dortmund auf den fünften Tabellenplatz ab.  <p>  Allerdings haben „Les Bleus“ in der laufenden Qualifikation mit Ausnahme des blamablen Ausrutschers gegen Weißrussland (0:0) am Spieltag nichts anbrennen lassen, weshalb ihnen auch auf schwedischem Boden die Favoritenrolle sicher ist. <p>  Erstmals in der Geschichte von Europameisterschaften ging ein Semifinale in die Verlängerung. Rune Dahmke erzielte 19 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit den vielumjubelten deutschen Ausgleich. Auch die Verlängerung verlief denkbar knapp.  <p> Tabellarisch gesehen werden sich die westdeutschen Top-Adressen dabei jedoch nicht in die Quere kommen. Zu groß ist momentan der Abstand zwischen der Tuchel-Elf und ihrem ersten Verfolger (15 Punkte).  </pre>


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